Musterdepot anlegen onvista

An alternative to the FreeBuy depot is the so-called fixed price depot. New customers can also benefit from this type of account: The new customer campaign guarantees a permanent 5 euro order commission for all securities at all German trading centres, independent of volume. The only thing that remains to be noted is that a further 2.00 euros flat-rate trading centre fee is generally payable; if necessary, a brokerage fee may also be payable when trading on the stock exchange. Bei einem ganz bestimmten Handelsverhalten fährt er aber mit dem FreeBuy-Depot in der Cash-Variante gut: Es ist das Preismodell für diejenigen, die regelmäßig ein hohes Guthaben auf ihrem Depot-Verrechnungskonto haben und Bestände aufbauen wollen, gegebenenfalls über mehrere Käufe. Eine Buy-und-Hold-Strategie oder anders formuliert ein Handelsverhalten mit vielen Käufen und wenigen Verkäufen passt ideal zu diesem Preismodell. Das Depot-Verrechnungskonto stattet man am besten mit möglichst viel Guthaben aus, sodass genügend FreeBuys zugeteilt werden. Für die Käufe fallen so nur die Zusatzkosten an (Handelsplatzgebühr und gegebenenfalls Börsengebühren und Maklercourtage). Der entgangene Zinsgewinn für das Vorhalten der Gelder ist bei dem aktuellen Zinsniveau gering. ¹ Die Tabelle zeigt eine Auswahl der untersuchten Anbieter.

Orderkosten lauten in Euro. Das Zeichen — bedeutet, dass die Bank oder der Broker das Angebot nicht im Programm hat. ² Bei der Onvista Bank handelt es sich um das Festpreis-Depot, bei der Wüstenrot direct um das Wertpapierdepot, das Handel über die Börse ermöglicht. Quelle: Anbieter, Finanztip-Recherche (Stand Konditionen: 8. März 2018) Eine Handelsplatzgebühr von mittlerweile EUR 2,00 berechnet onvista bank sowohl beim Festpreis-Depot als auch beim FreeBuy-Depot im Handel in Deutschland immer, auch für außerbörsliche Ausführungen. Börsengebühren und Maklercourtage kommen dabei noch hinzu. Positiv: Im Festpreis-Depot verzichtet onvista bank über Tradegate und Quotrix auf das Weiterbelasten der zusätzlichen Börsengebühren, sie sind mit der Handelsplatzgebühr durch eine Ausnahmeregelung abgegolten, und Maklercourtage fällt dort ohnehin nicht an. Beim Festpreis-Depot wissen Anleger genau, mit welchen Orderkosten sie rechnen müssen. Die Order wird einheitlich mit EUR 5,00 plus EUR 2,00 Handelsplatzgebühr abgerechnet. In der Summe sind es somit EUR 7,00 – egal wie hoch das Ordervolumen ist. Wenn als Handelsplatz Tradegate oder Quotrix gewählt wird, bleibt es dabei, ansonsten kommen noch die Börsengebühren hinzu, die onvista bank im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern dem Kunden weiterbelastet, und die Maklercourtage und/oder ähnliche Kosten.

Bis November 2019 gehörte auch Xetra Frankfurt noch zu den Handelsplätzen, an denen man beim Festpreis-Depot am günstigsten, ohne diese Zusatzkosten handeln konnte, nun werden sie auch hier an den Kunden weiterbelastet, was in der Wirkung eine erneute Preisanhebung war. In einer Aufstellung von onvista bank zu den Börsengebühren sind sie zu Xetra Frankfurt mit 0,00739% vom Ordervolumen, mindestens aber EUR 0,75 und maximal EUR 89,96, angegeben. Statt in der Summe EUR 7,00 kostet eine Order über beispielsweise EUR 10.000 hier somit EUR 7,75 und bei einer über EUR 15.000 sind es EUR 8,11. Teilausführungen können speziell beim FreeBuy-Depot unerwartet Mehrkosten verursachen, denn bei diesem Preismodell von onvista bank sind nur taggleiche Teilausführungen an den amerikanischen Börsen ohne Mehrkosten.

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